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Rubio rechnet mit Linken ab: „Sie wissen nicht, wie man etwas schafft, also zerstören sie es“

17. Juli 2026 in Aktuelles, 5 Lesermeinungen
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US-Außenminister Marco Rubio spart in einer vielbeachteten Rede nicht mit scharfer Kritik am linken Zeitgeist. Wer selbst nichts aufbauen könne, räche sich durch Zerstörung an der Leistung anderer.


Washington D.C. (kath.net/gem/rn) Mit außergewöhnlich deutlichen Worten hat sich der US-Politiker Marco Rubio gestern in einer vielbeachteten Rede an die Öffentlichkeit gewandt. Rubio, der als eine der prägendsten konservativen Stimmen der USA gilt, holte zu einem fundamentalen Rundumschlag gegen die moderne politische Linke und deren ideologische Strömungen aus. Dabei warf er den Akteuren der progressiven Linken eine tiefe, destruktive Frustration vor, die sich in einem regelrechten Feldzug gegen die Errungenschaften der westlichen Kultur äußere.

In einer zentralen Passage seiner Rede analysierte Rubio die Psychologie hinter vielen aktuellen gesellschaftlichen Debatten und Protestbewegungen. Seine Diagnose fiel vernichtend aus: „Es sind jene, die nicht wissen, wie man baut, schafft oder etwas Großes erreicht… und deshalb beschließen, sich an der Welt zu rächen, indem sie zerstören, was andere mit Mühe, Talent und Vision aufgebaut haben.“


Damit sprach der Politiker ein Phänomen an, das auch in Europa von vielen konservativen und christlichen Beobachtern mit Sorge wahrgenommen wird: die zunehmende Aggressivität, mit der historische Identitäten, traditionelle Werte, die Familie und das christliche Menschenbild im Namen einer „woken“ Ideologie attackiert und dekonstruiert werden.

Laut Rubio entspringe dieser Drang zur Zerstörung oft einem Mangel an eigener schöpferischer Kraft. Weil es der politischen Linken nicht gelinge, tragfähige, positive und die Menschen einende Visionen für die Zukunft zu entwickeln, konzentriere sie sich darauf, das bestehende Fundament der Gesellschaft zu untergraben. Was Generationen vor ihnen mit harter Arbeit, Glauben und Weitsicht aufgebaut haben – von wirtschaftlichem Wohlstand bis hin zu bewährten moralischen Institutionen –, werde im Namen eines vermeintlichen Fortschritts demontiert.

Die Rede stieß in konservativen und christlichen Kreisen auf breite Zustimmung. Sie wird als programmatischer Weckruf verstanden, das Erbe der eigenen Kultur und die Werte, auf denen der freie Westen ruht, selbstbewusst gegen ideologische Zerstörungswut zu verteidigen.


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Lesermeinungen

 anjali 19. Juli 2026 
 

@St.Hildegard

Leider ist das auch keine "Kunst" was manche heutige Künstler schaffen!


0
 
 girsberg74 18. Juli 2026 
 

Sind hier in einem tieferen Zusammenhang

nicht auch Spahn et al einzuordnen ?


1
 
 St. Hildegard 17. Juli 2026 
 

"Laut Rubio entspringe dieser Drang zur Zerstörung oft einem Mangel an eigener schöpferischer Kraft."

Nun, ich kenne die Rede im einzelnen nicht, den Grundgedanken aber teile ich.
Was sich mich allerdings frage: Wenn es an Vision und "schöpferischer Kraft" fehlt, warum sind dann ausgerechnet so viele Künstler links?


0
 
 Versusdeum 17. Juli 2026 
 

Es gibt sicher eine ganze Reihe fataler Gründe

Warum ersetzen im praktisch ganzen Westen woke Ideologien zunehmend Glaube und Wissenschaft?
Ursachen für Deutschland vielleicht u.a.:
- Wer keine Argumente braucht, weil es eh nur noch "Meine Meinung und Nazi" gibt, führt auch in den eigenen Reihen eine Negativauslese durch, die sich dann in der Regierung fatal auswirkt
- Als Merkel praktisch alle linken Kernforderungen erfüllte, müsste man sich neue suchen. Mangels echter Probleme musste man welche erfinden oder aus einer Maus einen Elephanten machen (aber den Elephanten im Raum natürlich ignorieren)
- Die "Brandmauer" erlaubt ausschließlich linke Politik und verhindert jegliches Korrektiv, insbesondere die gegenseitige Kontrolle zwischen rechts und links, die Deutschland bis 2015 zu einem sicheren, wohlhabenden, freien und verlässlichen Land gemacht hatte
- Wer "Deutschland durch Zuwanderung überwinden" will, der will auch den Niedergang des Landes


1
 
 Versusdeum 17. Juli 2026 
 

Interessante These

Würde das kaum rational fassbare Phänomen, dass viele heutige Linke genau jene Äste zerstören, auf denen sie auch selbst sitzen, zumindest etwas besser erklären.


2
 

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