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Englisch & Zulehner - Das Geschwätz der deutschsprachigen „Vatikanexperten“

12. Mai 2025 in Interview, 8 Lesermeinungen
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Englisch erklärte uns vor wenigen Tagen, dass Kardinal Marx im Spiel für das Papstamt sei – Und die „KAP“ verbreitete im "Stundentakt" die Wirren eines Wiener Theologen, der meinte, dass sich auch Frauen bunt anziehen können. Kommentar von Roland Noé


Rom-München (kath.net/rn)
Manche „Vatikanexperten“ wollten sich in diesen Tagen nicht nur einmal blamieren. Auf solche Gedanken kommt man, wenn man sich ansieht, was in den letzten Tagen die vermeintlichen „Vatikanexperten“ uns alles als „Papst“ auftischen wollten. So ließ Andreas Englisch uns wissen, dass angeblich ein „Machtkampf“ im Kardinalskollegium stattfinde. Als Favoriten sah Englisch den französischen Kardinal Jean-Marc Aveline. Deutlich absurder war seine These gegenüber „Ippen Media“, dass angesichts des Finanzdebakels des Vatikans der Münchner Kardinal Reinhard Marx im Spiel sei. „Das hat großen Einfluss auf Kardinäle aus den Schwellenländern, die sich dadurch einen Papst aus einem reichen Land wünschen könnten. Kardinäle, die auf Geld angewiesen sind, werden einen Papst wählen, der frisches Geld auftreiben kann.“


Und in der KAP wurden fast täglich der Wiener Theologe Zulehner mit seinen "Papst-Thesen" als großer Experte präsentiert. Dieser meinte in einem wirren Kirchenzeitungsinterview unter andreem, dass in Zukunft auch Frauen den Papst wählen sollten, denn auch Frauen können sich bunt anziehen, nicht nur Kardinäle: „..und es wäre schade, würden wir von diesem Spektakel etwas verlieren".

Zulehner warnte auch, wie gefährlich politische Einflussnahmen auf die Papstwahl seien, etwa durch US-amerikanische evangelikale Netzwerke. In den Raum stellte er, dass  die Franziskus-kritischen Kreise sich schon längst verständigt haben und diese sehr viel Geld zur Verfügung haben usw. Sicher, und die haben gestern dann Leo XIV. gewählt, Haha.

Man fragt sich: Ach, Paul, mit 85-Jahren könnte man auch Pension mal genießen und sich einfach auch auf die Begegnung mit seinem Schöpfer vorbereiten. Aber an die verantwortlichen Medien eine Frage: Ist auch das Verbreiten von solchem Geschwätz und Bla-Bla der "Experten" nicht irgendwann peinlich?

 

 

 


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