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Papst Leo XIV. empfing Katholiken, die mit gleichgeschlechtlicher Neigung keusch leben möchten

7. Februar 2026 in Weltkirche, 35 Lesermeinungen
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Katholisches Hilfswerk „Courage International“: Man habe mit dem Papst „über die Bedeutung der Keuschheit“ gesprochen „und wie sie den Menschen heilt, stärkt und wiederherstellt“ - Der Papst ist „sehr, sehr unterstützend“ - VIDEO


Vatikan (kath.net) „Am 6. Februar 2026 durfte Courage International einen Moment tiefer Gnade erleben: eine Privataudienz bei unserem Heiligen Vater, Papst Leo XIV. Vor dem Nachfolger Petri zu stehen und das Leben und die Mission dieses Apostolats mit ihm zu teilen, war für alle Anwesenden … ein tief bewegendes Erlebnis.“ Das schreibt das Hilfswerk „Courage International“ auf X. Das Hilfswerk schildert weiter: „Seit fast 46 Jahren begleitet Courage treu Männer und Frauen, die sich zum gleichen Geschlecht hingezogen fühlen, sowie ihre Angehörigen und ermutigt sie zu einem Leben, das in Keuschheit, Heiligkeit, echter Freundschaft und Vertrauen in Christus wurzelt. Wir sind dem Heiligen Vater zutiefst dankbar für seine Zeit und seine Ermutigung.“ Das Hilfswerk wurde u.a. in der Privataudienz u.a. repräsentiert von Bischof Frank Caggiano, Bischof von Bridgeport; Pfarrer Kyle Schnippel, Priester der Erzdiözese Cincinnati; Pfarrer Brian Gannon, Geschäftsführer von Courage International; und Angelo Sabella, Mitarbeiter und seit 31 Jahren Mitglied von Courage International. Das Hilfswerk wurde 1980 gegründet und ist als katholisches Apostolat von der Kirche anerkannt, es wird von den Erzbistümern New York, Bridgeport und Connecticut finanziell unterstützt.


Pfr. Gannon, der Geschäftsführer, erläuterte nach der Begegnung gegenüber der englischsprachigen Ausgabe von EWTN: „Wir sprachen über die Bedeutung der Keuschheit und wie sie den Menschen heilt, stärkt und wiederherstellt.“ 

Papst Leo seinerseits habe zu der Gruppe über „die Verletzlichkeit der Menschen“ gesprochen und darüber, dass „Jesus Christus immer bei euch ist und ihr niemals allein seid“, so Gannon weiter.

Der Papst ist „sehr, sehr unterstützend bei allem, das Courage International macht“, er „war sehr liebenswürdig, ein guter Zuhörer“, er „war spürbar sehr ermutigend“.

„Die Gelegenheit, dem Heiligen Vater die Arbeit unseres Apostolats vorzustellen und Menschen mit gleichgeschlechtlicher Neigung, die ein keusches Leben führen möchten, sowie Angehörige von LGBTQ-Menschen seelsorgerisch zu begleiten, war ein bedeutsames Ereignis“, vertrat die Organisation in einer Pressemeldung über diese Privataudienz.

„Courage International“ stellt sich auf seinem Webauftritt folgendermaßen vor: „Begegne Christus. Entdecke dich selbst. Wachse in der Heiligkeit. Ein römisch-katholisches Apostolat für Männer und Frauen mit gleichgeschlechtlicher Anziehung und ihre Angehörigen.“ Es bietet Chaträume mit Austausch- und Gebetsmöglichkeiten sowie Begegnungen im echten Leben an. Bisher ist das Hilfswerk in englischer und spanischer Sprache verfügbar, die Teilnahme ist auch aus dem deutschsprachigen Raum heraus möglich.

Link zu diesem katholischen Hilfswerk: Courage International

 


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Lesermeinungen

 Versusdeum 13. Februar 2026 
 

@Alpenglühen

Und wieder: Menschen mit homosexuellen Neigungen, die aussteigen wollen, professionell zu begleiten ist verboten (ein schwuler, also befangener CDU-Minister ließ das beschließen), obwohl die Gender-Ideologie besagt, dass nichts nangeboren ist (nicht einmal das Geschlecht!) und die sexuelle Orientierung jederzeit frei neu gewählt werden kann. Tja, liebe postfaktische Woke und Progressisten: "Fakt" ist, was einem gerade in den Kram passt, gelle?


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