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Die Gender-Sprachpolizei des Bistums Limburg macht mobil

14. September 2025 in Deutschland, 19 Lesermeinungen
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Das Bistum macht sich Sorgen um "geschlechtersensible Sprache" und möchte via einer Handreichung die Menschen zum Gendern "verpflichten"


Limburg (kath.net)

Das Bistum Limburg hat eine Handreichung für "geschlechtersensible Sprache" veröffentlicht und will damit laut eigenen Angaben eine vermeintlich "sensiblere und inklusivere Kommunikation", die die Vielfalt der Menschen sichtbar macht. Behauptet wird in der Handreichung, dass sich die Sprache stets weiterentwickle. Zugegeben wird aber, dass es derzeit keinen einheitlichen gesellschaftlichen Konsens darüber gäbe, welche Form des Genderns verbindlich sei. Dann behauptet das Bistum unter Berufung auf "Studien", dass das sogenannte generische Maskulinum oft dazu führe, dass Frauen und "nicht-binäre Personen" nicht ausreichend im Bewusstsein der Menschen vorkommen. Die Handreichung des Bistums möchte daher, dass man , geschlechtersensible Formulierungen" nützen solle. Gemein seien Paarformen („Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“), substantivierte Partizipien („Mitarbeitende“) oder geschlechtsneutrale Begriffe wie „Kollegium“ statt „Kollegen“. Im kirchlichen Alltag möchte das Bistum Limburg dann Beidnennungen wie "Christinnen und Christen" oder neutrale Begriffe  wie "Pflegekräfte“ statt „Pfleger“ verwenden. Außerdem will man geschlechtsneutrale Pluralformen: Alle, die teilnehmen, …“ statt „Jeder Teilnehmer …“) oder die Nutzung des Gender-Doppelpunkts wie "Mitarbeiter:innen"


 

 


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