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Trump macht es möglich! Historischer Nahost-Deal zwischen Israel und Hamas!

9. Oktober 2025 in Aktuelles, 15 Lesermeinungen
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Hamas und Israel stimmen dem Friedens-Plan zu - Die israelische Geiseln kommen am Montag frei - BILD fordert Friedensnobelpreis für Trump - Trump fliegt am Sonntag in die Region


Jerusalem-Washington DC (kath.net/rn)
Es könnte ein Friedensdeal historischen Ausmaßes werden. Es gibt jetzt eine erste Einigung zwischen der Terror-Organisation Hamas und Israel. Dies hat US-Präsident Donald Trump in der Nacht auf Donnerstag auf seinem Netzwerk Truth Social verkündet. "Ich bin sehr stolz darauf, bekannt zu geben, dass Israel und die Hamas beide die erste Phase unseres Friedensplans unterzeichnet haben. Das bedeutet, dass alle (!) Geiseln sehr bald freigelassen werden, und Israel seine Truppen bis zu einer vereinbarten Linie zurückziehen wird – als erste Schritte in Richtung eines starken, dauerhaften und dauerhaften Friedens", schrieb Trump, der dann von einem "großen Tag" für die arabische und muslimische Welt, für Israel, für alle umliegenden Nationen und die Vereinigten Staaten von Amerika sprach. Der US-Präsident bedankte sich bei den "Vermittlern aus Katar, Ägypten und der Türkei, um dieses historische und beispiellose Ereignis zu ermöglichen.“ Laut Medienberichten sollen die Geiseln am Montag freikommen. Möglicherweise wird US-Präsident Trump dabei sogar vor Ort in der Nähe sein. Trump will spätestens am Sonntag in die Region reisen und dürfte zumindest Ägypten und Israel besuchen.

Die deutsche BILD-Zeitung hat am Donnerstag gefordert, das 2025 eigentlich nur einer den Friedensnobelpreis verdienen würde: Donald Trump. Denn dieser habe offenbar den Deal des Jahrhunderts geschafft und wird die Hölle für die Menschen in Israel und Gaza nach 724 Tagen stoppen. Philip Fabian schreibt dann in seinem Kommentar: "Wenn der Nahost-Krieg jetzt wirklich aufhört, die Terroristen entmachtet werden und die Geiseln in den nächsten Tagen freikommen, dann ist das allein Trumps Verdienst."  Trump habe mit seinen "eigenen, unkonventionellen Mitteln" hinbekommen, was kein anderer Politiker je zustande gebracht hätte und er habe es geschafft, dass praktisch die gesamte arabische und islamische Welt dazu gebracht wurde, die Hamas zum Aufgeben zu bewegen. Fabian kritisierte dann die Sonntagsredner Macron und Starmer mit ihrer symbolischen Anerkennung eines palästinensischen Staates und die Umfaller Friedrich Merz und Ursula von der Leyen, die Israel bestrafen und die Hamas schönreden wollten. Kein anderer Politiker als Trump sei laut dem BILD-Journalisten zu diesem Meisterstück je imstande gewesen, schon gar nicht der ehemalige US-Präsident Barack Obama, der 2009 für deutlich weniger Verdienste um den Weltfrieden diesen Preis bekommen hatte.


Ian Pannell, der Chefkorrespondent des US-Nachrichtensenders ABC, meinte zum Deal: "Machen Sie sich nichts vor: Es sieht so aus, als ob Präsident Trump hier tatsächlich etwas geschafft hat, was vielen Präsidenten vor ihm nicht gelungen ist. Für die Menschen in Gaza wird dies eine enorme Erleichterung sein. Für die Menschen in Israel könnte es das Ende eines zwei Jahre andauernden Albtraums sein.“

Steffen Seibert, der deutsche Botschafter in Israel, schrieb auf X: "Danke an die Friedensstifter! Es ist schön, mit der Aussicht auf ein Ende des Albtraums aufzuwachen: Ich kann es kaum erwarten, dass die Geiseln freigelassen werden und der Krieg endet.“ 

FOCUS-Chefredakteur Florian Festl schriebe heute Morgen: "Danke, Donald! Auf diesen Morgen hat die Welt gewartet". "Und dieser Krieg könnte jetzt nicht fürs erste enden, weil die Terrorkrieger zu einer plötzlichen Einsicht kamen. Er endet, weil die Hamas durch das entschiedene Vorgehen Israels extrem geschwächt ist. Und weil ihr Trump mit der Hölle auf Erden drohte, sollte sie seinem Friedensplan nicht zustimmen. Das zeigt, ob wir das wollen oder nicht: Frieden in den großen Kriegen dieser Tage ist derzeit nur durch einen kraftvollen Auftritt der Vereinigten Staaten von Amerika zu erreichen. Das wird weiterhin auch für die Ukraine gelten."

Und Piers Morgan, der bekannteste Journalist aus England, schreibt heute auf X: "Ein großer Moment für den Nahen Osten, für die Welt und für Präsident @realDonaldTrump . Während seine Hasser immer wieder schreien, er sei der neue Hitler, sorgt er wie versprochen für den Frieden und verdient dafür enorme Anerkennung."

 

Foto: (c) Weißes Haus; Freude bei Einav Zangauker, der Mutter von Matan. Er wird seit dem 7. Oktober 2023 von der  Hamas gefangengehalten.


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