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Papst Leo XIV. empfängt deutsche Theologin und Bätzing-Marx-Kritikerin Katharina Westerhorstmann

vor 6 Tagen in Deutschland, 21 Lesermeinungen
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Gleichzeitig haben in Fulda Bätzing & Co versucht, ein neues Gremium zu etablieren, das allerdings keine Zustimmung aus Rom bekommen dürfte


Rom (kath.net)
Papst Leo XIV. hat am Samstag  in Rom die Theologin  Katharina Westerhorstmann empfangen. Westerhorstmann ist eine scharfe Kritikerin des deutschen "Synodalen Weges" und seit 2020 Professorin für Theologie und Medizinische Ethik der Franciscan University of Steubenville (Ohio) am Campus im österreichischen Gaming. Bemerkenswert ist der Besuch deswegen, weil gleichzeitig in Deutschland in Fulda Weichen für ein neues Synodal-Gremium der katholischen Kirche in Deutschland gestellt wurden, das allerdings keine Zustimmung aus Rom bekommen dürfte. Mehrere deutsche Bistümer hatten an der Sitzung auch nicht teilgenommen.


 


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Lesermeinungen

 Wirt1929 vor 5 Tagen 
 

Wenn die Befürworter.....

Text Nr. 1 schlug fehl.
Text im 2. Versuch wurde nicht veröffentlicht, warum auch immer!?


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 chorbisch vor 5 Tagen 
 

@ Locike

Sie haben Recht, beim Thema "Schwangerenberatung" bzw. "Abtreibungspersilschein" habe ich mich ungenau ausgedrückt.

Aber ich verstehe nicht, warum der Papst nur klar durchgreifen könnte, wenn es sich um ein bestimmtes Thema handelt.

Wenn das Ziel, oder auch nur das Ergebnis des "synodalen Wegs" eine "Kirche wäre, die nicht mehr katholisch ist, müsste er doch erst recht dazwischenfahren. Schließlich geht es dann um ganz grundsätzliche Dinge, auch wenn der Lebensschutz natürlich auch etwas Grundsätzliches ist.

Ob die Betreiber des synodalen Wegs sich wirklich an der EKD orientieren, weiß ich nicht. Mit dem Problem, dass immer mehr Menschen nicht gläubig sind und daher Diskussionen, wie sie hier geführt werden, nicht mehr nachvollziehen können, weil ihnen das nichts mehr sagt, haben beide Konfessionen zu kämpfen. Vom Unwissen über zentrale Dinge des Glaubens ganz zu schweigen.


0
 
 Wirt1929 vor 5 Tagen 
 

Wenn die Befürworter


0
 
 Tuotilo2 vor 6 Tagen 
 

Korrektur

Ich habe mich verrechnet: 27-3-4-2=18
18 von aktuell 25 Diözesanbischöfen waren anwesend und haben zugestimmt. 2 Diözesen sind vakant.


0
 
 Tuotilo2 vor 6 Tagen 
 

@greti
Um ihrer Bitte nachzukommen:
Nicht in Fulda anwesend waren bekanntermaßen Kardinal Woelki und die Bischöfe Oster und Voderholzer.
Nicht anwesend waren außerdem vier weitere (Erz-)Bischöfe: Kardinal Marx, Erzbischof Heße (Hamburg), Bischof Feige (Magdeburg) und Bischof Dominicus Meier OSB (Osnabrück). Über deren Abwesenheitsgründe ist mir nichts bekannt. In München-Freising war parallel das Fest des Hl. Korbinian, vielleicht war das der Grund für Marx' Abwesenheit. Inhaltlich dürften alle vier keine Probleme gehabt haben, der Satzung der Synodalkonferenz zuzustimmen. Dennoch ist gerade die Abwesenheit von Marx, der ja als damaliger Vorsitzender der Bischofskonferenz einer der "Väter" des Synodalen Weges" war, bemerkenswert. Nach der letzten Papstwahl waren von ihm aber auch kritischere Töne gegenüber dem Projekt zu hören.
Zwei Diözesen sind derzeit vakant: Eichstätt und Münster.
Fazit: Von 27 deutschen Diözesanbischöfen waren 17 am einstimmigen Beschluss von Fulda beteiligt.


0
 
 Versusdeum vor 6 Tagen 
 

@chorbisch

So ist es. Und man kann nur hoffen, dass Rom einen "Plan B" hat und sich auch die glaubenstreuen Teile der Kirche bei uns immer besser vernetzen (die Kirchenlinken sind es ja sowieso längst). Aus diesen Netzen könnte nach dem immer unausweichlicheren Knall neues Leben erwachsen. Das wäre vor allem dann wichtig, wenn sich einzelne Bischöfe und / oder Ordinariate querstellen und einfach so tun würden, als wären sie die katholische Kirche und alle anderen auf der Welt die Häretiker und Schismatiker. Leider ist das keinesfalls undenkbar.


3
 
 spes vor 6 Tagen 

@greti Pressemitteilung von gestern

In der Pressemitteilung von gestern zu der Zusammenkunft hieß es:
"An ihr nehmen 62 der insgesamt 70 Mitglieder teil, ebenso vier geladene Gäste aus den (Erz-)Bistümern Eichstätt, Regensburg, Passau und Köln."
Ob das letztlich Ihre Frage beantwortet, kann ich nicht sagen.
Gruß


0
 
 Locike vor 6 Tagen 
 

@ chorbisch

Genaugenommen hat JP2 nicht die Schwangerenberatung verboten, sondern nur die Ausstellung der Abtreibungsscheine. Lehmann und Kampfhaus taten die ganze Zeit so, als ob sie den Schwangeren helfen wollten – wobei eigentlich? Dass das alles ein verlogenes und mörderisches Spiel war, wussten man nicht nur deshalb, weil Bischof Dyba die Beratungsscheine als „Lizenz zum Töten“ bezeichnete. Am Ende war die Mehrheit der deutschen Bischöfe froh, dass nicht sie selber die „Lizenz zum Töten“ verbieten mussten und wuschen ihre Hände ab, wie Pilatus.
Bei den Synodalen geht es aber um mehrere Angelegenheiten, die den Glauben und die Tradition der Kirche so verändern könnten, dass die Kirche nicht mehr die Kirche Christi sein kann – kein gläubiger Katholiken kann das wollen. Für die Deutschen spielt das aber keine Rolle - die Protestanten haben es vorgemacht und da fragen sich die deutschen Mittläufer in der RK-Kirche ahnungslos, warum das auch bei den Katholiken nicht gehen sollte?


2
 
 ThomasR vor 6 Tagen 
 

ein neues Gremium zu Lasten der Kirchensteuerzahler

ZdK wird weiterhin zu 99,99% in Millionenhöhe durch Kirchensteureinnahmen über eine Spende der DBK finanziert


3
 
 Versusdeum vor 6 Tagen 
 

@Locike

Ich denke, genau deswegen hat der Papst die Theologin Westerhorstmann empfangen. Natürlich sollte Rom besser heute als morgen reagieren. Aber je präziser und ausgewogener seine Informationen sind, desto besser kann dies der Papst tun.
Und falls die meisten Bischöfe auf deutschem Boden tatsächlich die Kirche der Apostel abzuschaffen versuchen, wird Rom so oder so massiv eingreifen müssen.


6
 
 chorbisch vor 6 Tagen 
 

@ Daniel68; Locike

Als Johannes Paul II. die deutschen Bischöfe angewiesen hat, aus der "Schwangerenberatung" auszusteigen, war das Zähneknirschen von Kardinal Lehmann und seiner Getreuen vermutlich noch in Rom zu hören. Aber sie haben gehorcht, ohne darauf den Geldhahn zuzudrehen. Auch das überwiegend negative Medienecho in Deutschland hat daran nichts geändert.

Warum sollte das bei einem überwiegend innerkirchlichen Thema, wie dem "synodalen Weg" anders sein?

Ein klares Verbot, auf diesem Irrweg weiterzu gehen wäre möglich, und welche politisch/geistigen Ideen in Deutschland die veröffentlichte Meinung dominieren, ist da völlig egal.

Es könnten andere Gründe sein, dass der Papst hier noch kein Machtwort gesprochen hat. Eventuell hat die deutsche Kirche, Geld hin oder her, in Rom einfach nicht mehr die Bedeutung, die sie vor Jahrzehnten hatte. Schon Papst Franziskus war ja nicht mehr so "eurozentrisch" orientiert und beim jetzigen Papst dürfte das ähnlich sein.


4
 
 Jörgen vor 6 Tagen 
 

@Locike

Die Protagonisten würden ihr Ziel nicht aufgeben, nicht bei einem Brief aus Rom und auch nicht in Folge von disziplinarischen Maßnahmen, die ich für unkalkulierbar bzw. kontraproduktiv halte.
Einen Brief gab es vor sechs Jahren bereits. Hier war in aller Ausführlichkeit dargelegt, "wohin der Hase zu laufen hat".
Bestenfalls wurde der Brief entgegen der Intention gelesen, ansonsten ingnoriert.
Wir wissen doch mittlerweile allzu genau, dass eine Intervention aus Rom die deutschen Protagonisten wenig stört. Fakten schaffen ist das Credo, gerne auch mit zweifelhaften Methoden.


4
 
 greti vor 6 Tagen 
 

Bitte

die Bistümer nennen, die nicht an der "Weichenstellung" in Fulda teilgenommen haben.


4
 
 Johannes14,6 vor 6 Tagen 
 

Papst Franziskus hatte in seiner Antwort an den Brief der 4 Theologinnen

Prof. Westerhorstmann, Gerl-Falkowitz, Schlosser und Dorothea Schmidt
explizit auch BEDENKEN gegen die Einrichtung eines "SYNODALEN AUSSCHUSSES" erhoben.
https://stefan-oster.de/brief-papst-frauen-synodal/

Das "Kind" hat mehrfach den Namen gewechselt, heißt zur Zeit wohl: "Synodales Gremium", die Absicht bleibt dieselbe.

Ohne ein robustes Eingreifen von Rom dürften sich weder Bischof Bätzing und seine Mitstreiter, noch das ZDK in ihrem Vorhaben stoppen lassen, Schritt für Schritt eine Gender - Kirche nach ihren Vorstellungen zu etablieren.

Papst Franziskus:

"Auch ich teile diese Sorge über die inzwischen zahlreichen konkreten Schritte, mit denen sich große Teile dieser Ortskirche immer weiter vom gemeinsamen Weg der Weltkirche zu entfernen drohen. Dazu gehört zweifelsohne auch die von Ihnen angesprochene Konstituierung des Synodalen Ausschusses,.."

ynodale-beitraege.de/de/auch-ich-teile-diese-sorge-ueber-die-inzwischen-zahlreichen-konkreten-schritte-mit-denen-sich-grosse-teile-


6
 
 Uwe Lay vor 6 Tagen 
 

Eine rote Karte?

Hoffentlich wird Rom diesem neuen Leitungsgremium den Segen verwehrend die Rote Karte zeigen,aber zu befürchten ist ein "Ja", ist Papst Leo XIV doch eher ein Mann des Ausgleiches als der Konfrontation."Wer die Macht hat, bestimmt, was wahr ist!"- getreu dieser Devise will nun das Laien-ZK die Macht in der Kirche usurpieren und die Mehrheit der Bischöfe Deutschlands sagt "Ja" dazu.Der Ausgang dieses Kampfes ist leider ungewiß!
Uwe Lay Pro Theol Blogspot


4
 
 Locike vor 6 Tagen 
 

@ Daniel68

"Ich vermute, der synodale Weg ist dann recht schnell ad Acta gelegt wenn es ums Geld geht."

Ich fürchte nicht, denn es ist ein ideologischer Kampf, in dem die Synodalen glauben, mit der Einführung dessen, was andere Glaubensgemeinschaften längst eingeführt haben (Frauenordination, Homoehe, Abschaffung des Zölibates und der Unauflöslichkeit der Ehe) die Situation der RK-Kirche verbessern zu können. Verbessern im Sinne von Verweltlichen - zu diesem Trugschluss kommen gläubige Katholiken nicht, nur die Synodale, abtrünnige Clique. Da Deutschland aber nicht vom Glauben an Gott und Glauben der Kirche geleitet wird, sondern von linker, rot-grünen Mentalität, glauben auch die Mittläufer innerhalb der Kirche, dass der Synodale Weg seine Berechtigung hat, ohne zu erkennen, dass dieser Weg einfach häretisch ist.


7
 
 Daniel68 vor 6 Tagen 
 

Noch ist nicht aller Tage Abend

Ich setze mich mal kurz in die Nesseln und frage, warum der Papst den Bischöfen Bätzing & Co. hier nicht eindeutig diesen ganzen Synodalen Krimskrams „austreibt“. Von mir aus gern, wie im Berufsleben gängige Praxis, vorab mit einer Abmahnung mit der klaren Information, dass bei Zuwiderhandlung die Amtsenthebung steht. Dann kann man entweder (wenn alles nur Makulatur ist) sehen, dass das Amt, der Titel und das Einkommen doch über den synodalen Bestrebungen steht oder er verzichtet eher auf Amt und Geld weil ihm der synodale Weg ein echtes Anliegen ist. Und dieses Prozedere dann bitte bei allen beteiligten Kardinälen und / oder Bischöfen. Ich vermute, der synodale Weg ist dann recht schnell ad Acta gelegt wenn es ums Geld geht. Und schon ist die Reformbewegung angeschlagen und es fehlt an Mitkämpfern. Wäre interessant zu beobachten!


7
 
 Locike vor 6 Tagen 
 

@ Jörgen

Erfreulich wäre es, wenn der Papst der DBK endlich sagen würde, wie der Hase zu laufen hat und wohin die Reise gehen soll. Und das nicht nur in einem Brief, den niemand außer der DBK dann zu lesen bekommt, sondern offiziell - in allen Medien auf allen Kanälen. Solange das nicht geschieht, hört der deutsche, pseudokatholische Schwachsinn nicht auf.


7
 
 Anaximander Ansorg vor 6 Tagen 
 

Jubel im Deutschlandfunk

DLF brachte heute früh einen Bericht zum letzten "Synodalen Ausschuss" bei dem gejubelt wurde, dass jetzt sowohl DBK wie auch das ZdK die Einrichtung einer deutschen "Synodalkonferenz" zustimmen werden, bevor sie das Placet aus Rom ersuchen. Diese "Konferenz" soll Entscheidungsgewalt erhalten, obwohl dies laut geltender Ekklesiologie ausschließlich einem Bischof zusteht. Bätzing hat wohl sein ersehntes Parlament erhalten, oder ist wenigstens dieser Meinung. Die "Entscheidungsgewalt" muss aber wieder entfernt werden, sonst stünde Deutschland strukturell im Widerspruch mit der Weltkirche.


5
 
 Henoch vor 6 Tagen 
 

Gutes "Timing"

vom Heiligen Vater. Ist irgendwie tröstlich. Zumal ich mich als Katholik frage, wie lange man noch diesen nur irdisch gestimmten Synodalzirkus in Deutschland ertragen muss.


8
 
 Jörgen vor 6 Tagen 
 

Erfreulich

Es ist sehr erfreulich, dass sich der Papst ein umfassendes Bild macht, und dazu nun auch Prof. Westerhorstmann hört, die natürlich sehr gute Einblicke in die deutschen Reformvorhaben hat.

"Scharfe Kritikerin" oder "Bätzing-Marx-Kritikerin" lese ich dagegen nicht gern. Sie legt ihre Kritik schlicht sachlich dar. Und das ist allemal deutlich genug.


7
 

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