Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Leo XIV. über Piusbruderschaft: „Wenn sie sich dafür entscheiden, bedauere ich das. Aber…“
  2. Netzwerk „TradRecovery“ hilft Aussteigern aus radikalem Traditionalismus
  3. Theologische Widersprüche in "Magnifica humanitas"
  4. "Wir haben kleines Gebet gesprochen, weil wir glauben, daß Jesus durch das Spiel verherrlich wird"
  5. „Alles, was auch nur entfernt katholisch aussieht, zu hinterfragen, davor zu warnen“
  6. Vom „Seelenamt“ zum „Auferstehungsamt“
  7. „NMECHA hat mehr für den christlichen glauben getan als die letzten kirchentage der @EKD“
  8. Linksfeministinnen haben einst katholischen Verband übernommen
  9. Moskauer Patriarch Kyrill könnte auf EU-Sanktionsliste kommen
  10. Erzbischof von Mailand feiert Messe für LGBT-Gruppe am Fest des Heiligsten Herzens Jesu
  11. „Der Postillon“: „Keine Baugenehmigung auffindbar: Amt ordnet Abriss von Kölner Dom an“
  12. Verbrechen gegen Menschlichkeit und gegen das Christentum durch Russland!
  13. Bayerischer Rundfunk bezeichnet muslimische Kleidung für Frauen als ‚Modest Fashion‘
  14. ‚Das Christentum ist in Deutschland inzwischen fast so bedroht wie das Auerhuhn‘
  15. Elon Musk kündigt rechtliche Schritte gegen das ZDF an

"Ich glaube, dass Gott das erste Selfie geschossen hat.“

23. Jänner 2026 in Schweiz, 6 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der US-Neutestamentler und Buchautor Jeremiah Johnston ist bei einer Veranstaltung am Rande des Wirtschaftsforums in Davos von der Echtheit des Turiner Grabtuchs überzeugt


Davos (kath.net)

"Ich glaube, dass Gott das erste Selfie geschossen hat.“ Der US-Neutestamentler und Buchautor Jeremiah Johnston hat am Rande des Weltwirtschaftsforums im Schweizer Davos ein Zeugnis für das Turiner Grabtuch abgegeben und betont, dass er von der Echtheit überzeugt ist. Johnston bekannte, dass er das Grabtuch lange für unecht gehalten habe; dies habe sich jedoch geändert, nachdem er sich mit zahlreichen neuen wissenschaftlichen Untersuchungen und Indizien beschäftigt hatte.

Im Zentrum seiner Erkenntnis stehe für ihn die Entstehung des Bildes. Laut Physikern wurde das Bild durch einen extrem kurzen und intensiven Energieimpuls verursacht, den man mit einer „nuklearen“ Lichtentladung vergleichen könnte. Laut Forschungen sollen 34 Billionen Watt (34.000 Milliarden Watt) in einem Vierzigstel einer milliardstel Sekunde freigesetzt worden sein. Auch eine dreijährige, vom Vatikan eingesetzte Forschungsgruppe habe ihn überzeugt. Die Gruppe hat festgestellt, dass weder Farbe noch Pigmente oder Farbstoffe das Bild verursacht haben. Das Bild sei zudem nur 0,02 Mikrometer dünn. Laut Forschung könne man dies technisch nicht nachahmen.


Weitere Indizien sind für ihn, dass die Blutgruppe AB besonders häufig bei Menschen semitischer Abstammung vorkomme und dass am Tuch Pollen von fast 60 Pflanzenarten nachgewiesen wurden. Zwei Drittel davon kommen ausschließlich im Raum Jerusalem vor. Das Grabtuch sei für ihn ein „sichtbares Zeichen“ dafür, wie weit Liebe und Opferbereitschaft gehen können. Echten Frieden finde man laut Johnston nur in Jesus.

VIDEO - “Beyond ALL Doubt Jesus” Experts Debate Shroud of Turin With Piers Morgan


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EINMALIGE SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - MONTAG ANMELDESCHLUSS!!!
  2. Leo XIV. über Piusbruderschaft: „Wenn sie sich dafür entscheiden, bedauere ich das. Aber…“
  3. "Wir haben kleines Gebet gesprochen, weil wir glauben, daß Jesus durch das Spiel verherrlich wird"
  4. Netzwerk „TradRecovery“ hilft Aussteigern aus radikalem Traditionalismus
  5. Linksfeministinnen haben einst katholischen Verband übernommen
  6. „Alles, was auch nur entfernt katholisch aussieht, zu hinterfragen, davor zu warnen“
  7. ‚Das Christentum ist in Deutschland inzwischen fast so bedroht wie das Auerhuhn‘
  8. Vom „Seelenamt“ zum „Auferstehungsamt“
  9. Theologische Widersprüche in "Magnifica humanitas"
  10. „NMECHA hat mehr für den christlichen glauben getan als die letzten kirchentage der @EKD“
  11. Erzbischof von Mailand feiert Messe für LGBT-Gruppe am Fest des Heiligsten Herzens Jesu
  12. „Der Postillon“: „Keine Baugenehmigung auffindbar: Amt ordnet Abriss von Kölner Dom an“
  13. Theologe Hartl: „Bei Christen laut aufschreien, beim Islam(ismus) jedoch milde lächeln, ist…“
  14. Elon Musk kündigt rechtliche Schritte gegen das ZDF an
  15. Nicht spektakuläre Gesten sondern kleine Taten der Treue

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz