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Vatikan korrigiert argentinische Bischöfe: Gläubige dürfen kniend und auf die Zunge kommunizierenvor 5 Stunden in Weltkirche, 16 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Viele Katholiken sehen im Knien und in der Mundkommunion einen Ausdruck tiefer Ehrfurcht und Anbetung gegenüber der Realpräsenz Christi in der Eucharistie.
Vatikan (kath.net/jg)
Der Heilige Stuhl hat die Rechte der katholischen Gläubigen beim Empfang der Kommunion bekräftigt. Demnach darf niemandem die Kommunion verweigert werden, der sie kniend oder auf die Zunge empfangen möchte. Dies geht aus Berichten über eine Intervention des Dikasteriums für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung hervor, berichtet Religion en Libertad.
In Argentinien war es in jüngster Zeit zu mehreren Vorfällen gekommen, bei denen Gläubige zurechtgewiesen oder sogar von der Kommunion ausgeschlossen wurden, weil sie diese traditionelle Form des Empfangs wählen wollten. Besonders öffentlich wurde der Fall in der Diözese Mendoza. Dort hatte Marcelo Colombo, Erzbischof und Präsident der Argentinischen Bischofskonferenz (CEA), erklärt, dass „in Argentinien die Kommunion stehend empfangen wird“. In der Basilika San Francisco soll ein Franziskaner mehrere Gläubige ermahnt haben, die versuchten, niederzuknien. In einem Fall sei die Kommunion einer Person so lange verweigert worden, bis diese sich bereit erklärte, sie stehend und in die Hand zu empfangen. 
Ähnliche Richtlinien gab es in der Diözese San Luis unter Bischof Gabriel Barba, der die Kommunion in die Hand besonders förderte – trotz einer langen Tradition der eucharistischen Frömmigkeit in dieser Diözese unter seinem Vorgänger Juan Rodolfo Laise, einem bekannten Verteidiger der Mundkommunion.
Die Instruktion Redemptionis Sacramentum aus dem Jahr 2004 der damaligen Kongregation für den Gottesdienst (heute Dikasterium) stellt unmissverständlich fest: Jeder Gläubige hat immer das Recht, die Heilige Kommunion auf die Zunge zu empfangen. Es ist nicht erlaubt, einem Gläubigen die Kommunion allein deshalb zu verweigern, weil er sie kniend oder stehend empfangen möchte.
Viele Katholiken sehen im Knien und in der Mundkommunion einen Ausdruck tiefer Ehrfurcht und Anbetung gegenüber der Realpräsenz Christi in der Eucharistie.
Der argentinische Fall hat eine grundsätzliche Frage neu belebt: Wie weit dürfen Bischofskonferenzen und Ortskirchen bei der Ausgestaltung liturgischer Praxis gehen, wenn diese mit universalkirchlichen Rechten der Gläubigen kollidieren? Während viele Diözesen die Kommunion in die Hand als normale Form fördern, bleibt die traditionelle Form rechtlich geschützt und darf nicht verboten oder diskriminiert werden.
Der Vatikan hat mit seiner Haltung einmal mehr klargestellt, dass pastorale Präferenzen keine Grundlage dafür bieten dürfen, Gläubigen ihre anerkannten Rechte bei der Teilnahme an der zentralen Feier der katholischen Liturgie zu beschneiden.
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Lesermeinungen| | serafina vor 37 Minuten | | | | Hat Jesus beim letzten Abendmahl den Jüngern das "Brot" in die Hand gegeben? Die Antwort dürfte die folgende Schriftstelle geben: "Jesus antwortete: Der ist's, dem ich den Bissen eintauche und gebe. Und er tauchte den Bissen ein und gab ihn Judas" (Joh, 13,26)
Es ist wohl nicht anzunehmen, dass JESUS dem Judas den tropfenden, aufgeweichten Bissen in die Hand gelegt hat |  0
| | | | | Fatima 1713 vor 1 Stunden | | | | @SalvatoreMio @Versusdeum Ich würde nicht mit dieser Selbstverständlichkeit davon ausgehen, dass Jesus den Aposteln Seinen Leib in die Hand gab. Die Worte des Evangeliums lassen darauf nicht ausdrücklich schließen. Für mich spricht nichts dagegen, dass auch sie die erste Kommunion in den Mund empfangen haben. Bei Anna Katharina Emmerick beispielsweise wird es so beschrieben. |  0
| | | | | serafina vor 1 Stunden | | | | Die Handkommunion ist nur ein Indult für Deutschland und wurde 1969 auf massiven Druck von Kardinal Döpfner nur als Ausnahmegenehmigung FÜR DEUTSCHLAND von Papst Paul VI genehmigt.
Offizieller Kommunionsempfang ist nach wie vor die knieende Mundkommunion.
"Vor dem Namen des HERRN muss sich jedes Knie beugen - auf der Erde, über der Erde und unter der Erde" (Phil. 2:10...). Wenn dies also schon allen für den Namen des HERRN gilt, dann doch wohl erst recht für Seine persönliche Gegenwart beim Kommunionempfang. |  1
| | | | | Versusdeum vor 2 Stunden | | | | @Beethoven70 Die "andere Kirche", die erklärtermaßen für alle und alles offen sein soll, muss natürlich die Kirche Christi ausgrenzen. Es ist wie mit der CDU, die den Konservativismus und letztlich das ganze Land verraten hat (ist der Zerfall auf allen Ebenen ünerhaupt noch aufzuhalten?), aber jeden bis aufs Blut bekämft, der die Lücke zu schließen versucht, die sie rechts von weit links hinterlassen haben. |  1
| | | | | modernchrist vor 2 Stunden | | | | Knieen und Handkommunion zusammen ist ebenfalls gut möglich! Sich hinzuknien zum Empfang (Mund- oder Hand-)des Allerheiligsten ist beim Vorhandensein einer Kniemöglichkeit eine schöne Form. Viele sehr alte Leute aber tun sich schwer mit dem Knien, ebenfalls gibt es in den meisten Kirchen keine solchen Möglichkeiten mehr. Hilfreich ist - wie etwa in München St.Maria-Thalkirchen erfolgt - die Aufstellung einer schönen Einzelkniebank, wo sich die Leute draufknien können, die knieend und meist auch Mundkommunion möchten. Der zweite Kommunionhelfer teilt dann an die nur Stehenden aus. Mit ein wenig Nachdenken wird doch der Pfarrer und der PGR überall eine Lösung finden, die persönliche Freiheit, Schönheit des Vollzugs u n d tiefe Ehrfurcht der einzelnen Gläubigen berücksichtigen kann! |  1
| | | | | Versusdeum vor 2 Stunden | | | | @SalvatoreMio Nun ja. Der Denkfehler dieses Bischofs ist, dass das letzte Abendmahl (also die Einsetzung von Hl. Messe und Wandlung) von Jesus selbst gefeiert wurde und ausschließlich mit seinen Aposteln, also seinen (Priestern und) Bischöfen. Es wäre eher seltsam gewesen, wenn der Herr, der jahrelang mit ihnen unterwegs war und den sie vielleicht auch zur Begrüßung umarmt hatten, ihnen Mundkommunion gereicht hätte. Aber letztlich weiß niemand, in welcher Form genau die erste Hl. Kommunion geschah.
Gerade eben erst aufgefallen: Auch Judas dürfte seine Erst- und Letztkommunion erhalten haben. Und für ihn galt dann nicht nur, "für den wäre es besser, wenn er niemals geboren worden wäre", sondern auch "der isst und trinkt sich das Gericht". Würde Judas, der seinen Verrat ja bereits vorbereitet hatte, womöglich auch ein Opfer der allerersten unwürdig empfangenen Hl. Kommunion überhaupt? |  0
| | | | | Patroklos vor 2 Stunden | | | | Indult Man sollte nicht vergessen, daß die Form der kniend auf die Zunge empfangenen Kommunion immer noch kirchenrechtlich die Norm darstellt.
Stehende Handkommunion ist lediglich ein Indult, also sie wird geduldet, ist aber an sich ein Verstoß gegen Vorschriften. Sie ist ohnehin nur dort zulässig, wo eine Bischofskonferenz (kein einzelner Bischof!) dies mit Zwei- Drittel- Mehrheit beschließt und VOR Inkrafttreten der Liturgiereform bereits (rechtswidrig!) eingeführt worden war.
Dies regelt unmißverständlich die Instruktion "Memoriale Domini" Papst Pauls VI. vom 29. Mai 1969. |  0
| | | | | Beethoven70 vor 2 Stunden | | | | Wie ist es bei uns aus? Wie ist denn in Deutschland die Lage? Mir ist bereits im Erzbistum München in Bad Tölz die Heilige Kommunion im Rahmen einer Erstkommunionfeier verweigert worden, mit dem Hinweis, ich könne sie ausschließlich als Handkommunion stehend empfangen. Protestantische Familienangehörige beim Kommunionempfang waren kein Problem, nachdem ausdrücklich "alle" eingeladen waren. |  1
| | | | | ThomasR vor 3 Stunden | | | | Liturgische Visitation in allen deutschen Diözesen und in allen noch übrig gebliebenen Priesterseminaren dringedst gefragt.
(Die Liturgie in den Pfarren musste eigentlich so sein, wie sie in den Priesterseminaren praktiziert wird und wie sie den Seminaristen beigebracht wird)
Auch wegen Kirchensteuerbelastung haben die Gläubigen auch in Deutschland Anspruch auf eine Liturgie, die der gängigen liturgischen Vorschriften u.A. v. Redemptionis sacramentum entspricht.
Münchner Dom wegen fehlenden Beachtung von Redemptionis sacramentum Nr. 93 zur Kommunionausteilung mit der Kommunionpatene ist nicht der Fall. |  0
| | | | | SalvatoreMio vor 3 Stunden | | | | Eine gewisse Ordnung @girsberg74: ich begreife nicht, was "E-links, zwo, drei, vier" bedeutet. |  1
| | | | | naiverkatholik vor 3 Stunden | | | | ...Ablehnung der Hand- oder der Mundkommunion gleichermaßen zu verurteilen Bin mal bei Priesterbruderschaft St. Petrus gewesen. Habe gefragt, ob Handkommunion möglich sei. Das wäre ungern gesehen, hieß es, manch ein Priester würde sie auch nicht auf die Hand geben. Also gehe ich dort nicht zur Kommunion, um niemanden in die Bredouille zu bringen. Hab leider auch das traurige Gegenteil beobachtet, dass knieende Kommunikantin im Novo Ordo die Kommunion nicht auf die Zunge erhielt und ohne Kommmunion wegging. Beides sehr traurig, obwohl beides kirchenrechtlich voll erlaubt ist.Ich selber muss nicht immer zur Kommunion gehen bei solchen Störungen. Wenn mein Mitbruder geht, empfange ich über den Blutkrieslauf im Leib christi auch die Kommunion. |  0
| | | | | SalvatoreMio vor 3 Stunden | | | | Ehrfurcht vor der Realpräsenz Christi Das zu lesen ist schon "interessant": gerade hatte der italienische Bischof Forte von Vasto in den Abruzzen, der Gemeinde eindringlich das Geschehen des "Letzten Abendmahles" Jesu erklärt und dass Jesus den Aposteln das Brot in die Hand gab (was auch anzunehmen ist), und daß deshalb auch die Gläubigen gehorsam sein sollten. Jene, die die Mundkommunion wünschten, würden sich für klüger halten als die Kirche. - "Die letzten Jahrhunderte, in denen die Kirche die Mundkommunion gepflegt hatte, nannte der gute Bischof in seiner Ansprache "die finsteren Jahrhunderte". |  0
| | | | | Vox coelestis vor 3 Stunden | | | | Eine Selbstverständlichkeit Ich bin sehr dankbar für diese Klarstellung. Allerdings sollte es ohnehin eine Selbstverständlichkeit sein, unseren Herrn und Erlöser, vor dem jedes Knie sich beugen wird, kniend empfangen zu dürfen.
Anders herum würde es viel mehr Sinn machen: Darf man das Allerheiligste stehend empfangen und auf die Hand? Papst Johannes Paul II. und Benedikt der XVI. haben diese Form der Kommunionspendung in keinster Weise geliebt, oft nur notgedrungen gespendet. |  2
| | | | | Christine vor 3 Stunden | |  |
Gott sei es gedankt, "getrommelt und gepfiffen".. |  1
| | | | | girsberg74 vor 3 Stunden | | | | Nichts gegen eine gewisse Ordnung, doch warum bringt mich dieses Bestimmen-Wollen in hoch heiligen Begegnungen auf den Gedanken, dass diese Bischöfe und Priester besser bei „E-links, zwo, drei,vier“ Dienst täten? |  0
| | | | | ThomasR vor 4 Stunden | | | | Kniebänke für Kommunionempfang fehlen auch in Münchner Dom (selbst tragbare) § 93 von Redemptionis sacramentum über Spenden des Leibes des Herren mit der Kommunionpatene (trotz eines Messnerschaar im Münchner Dom, die auch als Minsitranten fingieren können) ist seit Erlass von Redemptionis sacramentum vor 20 Jahren in Münchner Frauenkirche nicht einmal beachtet worden.
Betreffen die liturgischen Vorschriften aus Rom München nicht? |  1
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