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Bischofskonferenzen Europas beten in der Fastenzeit für Frieden

17. Februar 2026 in Aktuelles, 1 Lesermeinung
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Rat der katholischen Bischofskonferenzen Europas (CCEE) ruft zu Gottesdiensten für einen "unbewaffneten und entwaffnenden" Frieden in der Ukraine, im Heiligen Land und in der ganzen Welt auf - Täglich eine Messe in einem anderen Land


Rom/Wien (kath.net/KAP) Im Zeichen der europaweiten Verbundenheit mit der Ukraine und dem Heiligen Land steht eine Initiative des Rates der europäischen Bischofskonferenzen (CCEE) in der Fastenzeit. Bis Ostern feiert täglich zumindest ein Vertreter einer Ortskirche einen Gottesdienst mit der Bitte für einen "unbewaffneten und entwaffnenden" Frieden in der Ukraine, im Heiligen Land und in der ganzen Welt. Darüber hat die in Rom ansässige Organisation am Montag informiert.

Eröffnet wird die Gebetsaktion mit einem Gottesdienst am Aschermittwoch in Albanien. Österreich ist nach Belgien als drittes Land an der Reihe. So feiert am Freitag (20. Februar) der Vorsitzende der Bischofskonferenz, Erzbischof Franz Lackner, um 7.20 Uhr die Kapitelmesse im Salzburger Dom mit der Bitte um Frieden. In derselben Intention feiern am gleichen Tag Diözesanbischof Wilhelm Krautwaschl die Messe um 6.30 Uhr im Grazer Franziskanerkloster und der Wiener Weihbischof Franz Scharl um 7.15 Uhr die Kapitelmesse im Stephansdom.


Durch die Gottesdienste in den verschiedenen europäischen Ländern werde eine "eucharistische Kette" gebildet, heißt es dazu seitens des CCEE. Es gehe darum, die katholischen Kirche in Europa vom Aschermittwoch an und während der gesamten Fastenzeit um den eucharistischen Tisch zu versammeln, um für den Frieden zu beten. Ähnliche Initiativen setzte der CCEE bereits in der Vergangenheit - erstmals während der Corona-Pandemie.

Copyright 2026 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
(www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten
Bild: Logo der CCEE (c) CCEE


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