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| ![]() Wenn der Münchner Erzbischof das unselige "Wir schaffen das" von Angela Merkel verteidigt...6. Oktober 2025 in Kommentar, 20 Lesermeinungen ..und sein Generalvikar gleichzeitig "entschieden" gegen Antisemitismus auftreten möchte, dann erinnert dies an Heuchelei - Ein Kommentar von Roland Noé München (kath.net/rn) Und dann gab es auch noch die Heuchelei der Erzdiözese München vom vergangenen Sonntag. Bei einer Kundgebung gegen Judenhass trat unter anderem Generalvikar Christoph Klingan auf. Wieder einmal wurde das Selbstverständle betont, nämlich dass Antisemitismus mit dem christlichen Glauben unvereinbar sei. Der Generalvikar fordert, dass jeder Form von Antisemitismus entschieden entgegentreten müsse. Ach ja, aber seit 2015 hatte man kein Problem gehabt, dass man jedes Jahr zehntausende Menschen ins Land ließ, die den Antisemitismus in Reinstform leben. Die Kirchen haben hier zugesehen. Als Resultat von zehn Jahren "Offene Grenzen" können sich Juden in Deutschland kaum mehr öffentlich als Juden zu erkennen geben. Gerade wurden in Deutschland in Berlin drei Männer festgenommen, die in Verdacht stehen, einen Anschlag im Auftrag der Hamas vorbereitet zu haben. Ziel waren jüdische oder israelische Einrichtungen. Ihre Namen sind laut „Tagesschau“: Abed Al G., Wael F. M. und Ahmad I. Der Attentäter auf die Synagoge in Manchester war ein Asylsuchender. Das waren nur die medial bekannt gewordenen Beispiele. Wer wirklich gegen Antisemitismus ist, der unterstützt auch wirklich alle Maßnahmen, dass ein Land eben nicht von Antisemiten gestürmt werden kann und die Kirchen in Deutschland waren an vorderster Front dabei, „offene Grenzen“ um jeden Preis zu verteidigen. Man hatte jahrelange weggeschaut, auch in der Erzdiözese München. Eine Frage hätte ich dann noch an Erzbischof Marx und seinen Generalvikar: Wieviele Flüchtlinge haben Sie seit 2015 persönlich in Ihre großen Wohnungen in München aufgenommen? Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal! ![]() LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. | ![]() Mehr zuMarx
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