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Viel Bla-Bla zum Neuen Jahr!

vor 4 Stunden in Kommentar, 8 Lesermeinungen
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Marx möchte den "Mund" beim Thema "Menschenwürde" aufmachen. Beim Einsatz für das Leben oder zum Iran schweigt der Münchner Erzbischof - Und die jüngsten Aussagen von Papst Leo gefallen dem Münchner Erzbischof nicht - Ein Kommentar von Roland Noé


München (kath.net/rn)
Der Münchner Kardinal Reinhard Marx ist wieder einmal besorgt und behauptet bei einem Fest des Medienunternehmens PubliKath laut deutschen Medienberichten ohne Nachweis, dass der Druck auf Demokratien weltweit und auch in Deutschland wachse. In deutscher Manier wird dann die Geschichte bemüht. Ein Blick auf die Anfänge des NS-Regimes zeige laut dem Münchner Kirchenfürsten, wie schnell die Verhältnisse kippen könnten usw.. Marx möchte dann die "Menschenwürde" verteidigen und erklärt, dass die Kirche den Mund aufmachen müsse. A propos "Menschenwürde" und "Mundaufmachen": Wo war die letzten Jahre der Einsatz des Kardinals im eigenen Land beim Thema "Menschenrechte"? Den Marsch für das Leben, bei dem es um das Grundrecht Nr. 1 geht, das Recht auf Leben, besucht Marx nie. "Kirche muss den Mund aufmachen", vertritt der Erzbischof. Interessant. Im Iran werden seit Tagen tausende Menschen abgeschlachtet. Hat man dazu irgendetwas von Marx & Genossen gehört? 


Der Erzbischof behauptet, dass von vielen Seiten die "Errungenschaften der Moderne" inzwischen infrage gestellt würden. Aja, welche meint er denn? Und die Kirche ist für ihn Verteidigerin von "Freiheit und Aufklärung". Doch dann wird es spannend, denn Marx gibt de facto offen zu, dass ihm die jüngsten Aussagen von Papst Leo zum Thema Meinungsfreiheit nicht gefallen hätten. Zur Erinnerung, Papst Leo sagte wörtlich: "Es ist bedauerlich festzustellen, dass insbesondere im Westen der Raum für echte Meinungsfreiheit immer mehr eingeschränkt wird, während sich eine neue Sprache mit orwellschem Beigeschmack entwickelt, die in ihrem Bestreben, immer inklusiver zu sein, darin mündet, diejenigen auszuschließen, die sich nicht den Ideologien anpassen, von denen sie beseelt ist." Marx kommentiert dies mit "Vorsicht und Skepsis" und weiß mit dem Zitat nichts anzufangen. Tja, so ist es eben, wenn man in seiner erzbischöflichen Blase sitzt und nicht mehr alles mitbekommt, was in der Welt und auch in Deutschland passiert. "Ich bin ja nicht Papst, Gott sei Dank", meint der Erzbischof. Auch wir sagen "Gott sei Dank!"


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Lesermeinungen

 Elemosinarius vor 1 Stunden 
 

Menschenwürde

Marx sollte sich lieber Gedanken über die menschenwürdige Behandlung seiner Mitarbeiter und Untergebenen machen. Damit hätte er mehr als genug zu tun.


2
 
 Freude an der Kirche vor 3 Stunden 
 

Er dient der linkswoken Seite

Er braucht viel Gebet unsererseits. Beten wir/bestellten wir hl. Messen um sein Seelenheil!


1
 
 Anaximander Ansorg vor 4 Stunden 
 

Not my Bishop

Ich Münchner muss ihn auch noch als "Hirte" ertragen. Seit Anfang seiner Amtszeit kenne ich von ihm keine einzige Glaubensinitiative. Für den Glauben setzt er sich nirgendwo offensiv ein. Aber großes Gehalt, dicke Staatskarosse und Sich-Feiern-Lassen im Garten vor Schloss Suresnes.


1
 
 Deinotatos vor 4 Stunden 
 

Marx, Baetzing u co

Eine Zukunft der kath. Kirche in DE wird es nur ohne Marx, ohne Baetzing und ohne den synodalen Weg geben...


2
 
 girsberg74 vor 6 Stunden 
 

War ewas anderes zu erwarten ?

["Balblabla"]


3
 
 Stephaninus vor 7 Stunden 
 

So ein Fake

Natürlich weiss Kardinal Marx ganz genau, was der Papst meint. Dann soll er doch offen widersprechen, das wäre wenigstens ehrlich.


3
 
 Johannes14,6 vor 7 Stunden 
 

Ich nehme mal an, wenn Kardinal Marx sagt

"dass der Druck auf Demokratien weltweit und auch in Deutschland wachse."
meint er die "UnsereDemokratie" ?
Denn nur diese ist bedroht durch freie Medien und die Achtung der Meinungsfreiheit gemäß Art 5 Grundgesetz.
Wenn staatliche Zensur freie Medien sogar verbieten will (wie von MP Günther allen Ernstes geäußert) dann ist nicht DIE, sondern "UNSERE" Demokratie gefährdet.
Dann gilt, was Thomas Jefferson sagte:
"Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt, die Wahrheit kann von alleine aufrecht stehen."

DIE Demokratie dagegen lebt vom Diskurs, vom Austausch von Argumenten auf der Suche nach der besten Lösung.

Orwellianisch ist in der Tat die Begriffsverkehrung, noch nie war soviel die Rede von Vielfalt und Toleranz. Tatsache ist, die ENDEN sofort da, wo jemand es wagt, eine andere Auffassung als das gültige Narrativ zu verstoßen!

DANKE, daß Papst Leo XIV das so deutlich gesagt

Beispiele gibt es zuhauf, seien es Corona-Massnahmen, das CO2-Energiewende-Diktat oder Wokeness.


2
 
 Jothekieker vor 9 Stunden 
 

Volle Zustimmung

"Ich bin ja nicht Papst, Gott sei Dank"
Ich hoffe, das stand beim letzten Konklave auch nicht zur Disposition.


4
 

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